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By Generalarzt Dr. Hecker, Stabsarzt Prof. Dr. Otto (auth.)

ISBN-10: 3662343991

ISBN-13: 9783662343999

ISBN-10: 3662346702

ISBN-13: 9783662346709

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Braunschweig (24), Neiße (38), Straßburg i/E. (5). In Neiße hatten sämtliche Erkrankte in der durch zweimaliges Hochwasser angestiegenen und verunreinigten N eiß e gebadet. Bacterium proteus gezüchtet werden. Nachdem das Baden in der N eiße verboten war, kamen neue Erkrankungen nicht mehr vor. Das letzte Bad war 1-5 Tage vor der Erkrankung, in einem Falle aber 14 Tage vorher genommen. In Braunschweig mußte als Ursache das Baden in der durch Regengüsse zeitweilig stark verunreinigten Oker angesehen werden.

Auch hier hörten ebenso wie in Neiße die Erkrankungen nach dem Verbot des Badens auf. 1899/1900 wurde die Weilsehe Krankheit vereinzelt in verschiedenen Garnisonen und in größerer Zahl wieder in N eiße (1 6) Die Ansteckung wurde und in Braunsch weig (10) beobachtet. gleichfalls auf Wasserschlucken beim Schwimmen und Baden in der Neiße bzw. Oker zurückgeführt. In Neiße wurde wiederum das Bacterium proteus nachgewiesen, in Braunschweig in einem Falle die Inkubationszeit auf mindestens 8 Tage festgestellt.

Anscheinend spielt eine gewisse Unsauberkeit bei der Erkrankung eine Rolle. Niemals ist ein Offizier und nur einmal ein Unteroffizier von der Krankheit befallen worden. 6. Das Artillerie-Regiment rückte in diesem Jahre am 22. 8. zu den Herbstübungen aus. Kanonier 0. erkrankte am 23. , Kanonier D. am 24. 8. Daraus ergibt sich, daß das Inkubationsstudium der Kra,nkheit mindestens ~-3 Tage dauert". Wie uns das Garnisonlazarett Hagenau ferner auf unsere Anfrage mitteilte, sind auch in späteren Jahren noch Fälle an Weilscher Krankheit in Hagenau vorgekommen und zwar 3 Fälle ~· 1898 Juli .

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Beiträge zur Lehre von der sog. „Weilschen Krankheit“: Klinische und ätiologische Studien an der Hand einer Epidemie in dem Standort Hildesheim während des Sommers 1910 by Generalarzt Dr. Hecker, Stabsarzt Prof. Dr. Otto (auth.)


by Robert
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